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technik

die visualisierung erfolgt in echtzeit in director mx. die daten der accesspoints werden mit einer wLan-karte (airport oder orinoco) und dem wLan-scanner kisMAC von michael rossberg (http://www.binaervarianz.de) erfasst. er hat die software fuer dieses projekt so modifiziert, dass sie alle daten der accespoints in der gegend an die visualisierungssoftware uebermittelt.

aufgrund verschiedener ausgabemedien existieren zwei versionen des projekts: eine notebook-version und eine augmented-reality-version (ar).

notebook-version: hier laeuft man mit einem powerbook - mit wLan-karte und getracked - durch die stadt. die drehungen und bewegungen des benutzers werden ueber den digitalen kompass leica dmc-sx erfasst und auf die kamera in der director 3d szene uebertragen. somit erscheint auf dem display immer das virtuelle pendant der realen umgebung.

bei der ar-version kommt ein sony glasstron head-mounted-display zum einsatz. die bewegungen des kopfes und die fortbewegung des benutzers werden durch den digitalen kompass erfasst und auf die 3d-szene uebertragen. die visualisierung der accespoints wird damit ueber das realbild projiziert.

leica dmc-sx
sony glastron





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