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visualisierung
die visualisierung laesst sich in drei detailstufen gliedern:
in einer gewissen distanz zum accespoint ist dessen wirkungsbereich durch
eine rote transparente halbkugel zu erkennen. diese legt sich ueber den
gebaeudekomplex in dem sich der accespoint befindet. ueber dieser halbkugel
ordnen sich wuerfel an. jeder dieser wuerfel steht fuer einen client des
accespoints.
geht man naeher an die wuerfel heran sieht man, dass sie zweigeteilt sind
und gegenlaeufig rotieren. die rotationsgeschwindigkeit der oberen haelfte
steht hier fuer den eingehenden datenverkehr des clients, die untere haelfte
fuer den ausgehenden datenverkehr.
noch naeher an den wuerfeln kann man die detailinformationen des clients
als text wahrnehmen.
   
   
zur navigation im raum stehen drei kameras zur verfuegung. die kamera
der ich-perspektive wird ueber den digitalen kompass leica dmc-sx gesteuert.
dreht sich also der benutzer im realen raum, dreht sich auch die kamera
mit. entsprehend verhaelt es sich bei der neigung nach oben und unten.
bei der ar-version werden direkt die kopfbewegungen des benutzers erfasst
und das entsprechende virtuelle bild zu realitaet generiert.
die zweite kamera ist die einer drohne, die scheinbar ueber dem benutzer
schwebt. ueber sie kann er aus einer erhoehten position ueber die stadt
blicken und so parallelstrassen, markante gebaeude und andere accespoints
wahrnehmen. diese drohne erweitert also die reale wahrnehmung seiner umwelt.
zudem existiert noch eine vogelperspektive, die das stadtbild gleich einem
stadtplan nahezu zweidimensional erscheinen laesst.
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